Sildenafil – Viagra Generika

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Das generikum sildenafil – halten die potenzmittel-nachahmer

Aufgrund der Wirkstoffe von Potenzmitteln, den PDE-5-Hemmern (sprich: Phosphodiesterase-Hemmern), sind chemische Varianten allgemein verschreibungspflichtig. Dieses Unwort bezeichnet ein Enzym, welches dafür sorgen kann, dass eine Erektion zu schnell abklingt oder gar nicht erst großartig wächst und den Geschlechtsakt nicht mehr befriedigend macht.

Die Potenzmittel sollen den Überschuss dieses Enzyms eindämmen, den Blutzufluss zum schlaffen Penis anregen und die Testikel stimulieren, sodass Sie wieder Lust und Spaß am Betthüpfen haben.

Der Wirkstoff Sildenafil wirkt gefäßerweiternd, speziell auf die Muskulatur-Regulation der Gefäßwände, sodass das Einströmen von Blut in den Penis erleichtert wird. Obwohl es auch in der Lungenhochdruck-Therapie verwendet wird, dient es hauptsächlich der Behandlung von erektiler Dysfunktion, oder umgangssprachlich Impotenz. Im Gegensatz zum Glauben mancher wirkt verstärkt das Medikament die Lust jedoch nicht. Ein sexueller Ansporn muss zur Wirkungsförderung immer da sein. Nach der Einnahme setzt die Wirkung nach 30 Minuten bis zu 1 Stunde ein und hält bis zu 4 Stunden an. Hier sehen Sie den Wirkstoff Sildenafil aufstrukturiert:

Als der Hersteller Pfitzer 1998 mit Viagra das erste Präparat gegen Erektionsstörungen auf den Markt brachte, waren Betroffene weltweit vollkommen aus dem Häuschen. Auch der im Medikament enthaltene Wirkstoff Sildenafil schlug Wellen, sodass einige Jahre später, ab 2013, ein günstigeres Medikament unter dem Namen Sildenafil erhältlich war.

Sildenafil wird hauptsächlich zur Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern verwendet, seit 2006 aber auch, um pulmonal-arterielle Hypotonie zu therapieren.

Ist sildenafil wirklich so effektiv?

Viele Studien belegen die Wirksamkeit des Potenzmittels, vor allem, dass es auch unabhängig der Ursachen für die erektile Dysfunktion wirkt.

Eine dieser Studien wurde im Jahr 1998 durchgeführt, um zwei Gruppen je unter Sildenafil und Place-bo zu setzen und Ihre Erektionsfähigkeit zu vergleich, die der Sildenafil-Gruppe lag mit 69% deutlich über der der Placebo-Gruppe mit nur 22%. Die Erektionsdauer verlängerte sich zusätzlich um 140% bei Sildenafil, im Gegensatz zu Placebo mit nur 13%. Jedoch zeigte sich das Medikament nur wirklich bei Männern mit Erektionsstörung wirksam.

Mögliche nebenwirkungen von sildenafil…

…können vermieden werden, wenn sich genau an die Hinweise zur Einnahme gehalten wird. Ärztliche Überwachung ist sowieso Pflicht, um dann in einem solchen Fall die Dosierung anzupassen.

Folgende Nebenwirkungen von Sildenafil sind nachgewiesen:

Sehr häufig

Durchfall
Glieder- schmerzen
Hitzegefühl
Kopf- schmerzen
Rötung des Oberkörper
Verdau- unsstörungen

Häufig

Augenrei- zungen
Angst
Blutarmut
Bronchitis
Brust- schwellung
Gewichts- zunahme
Grippe
Hautrötung
Hämorrhoi- den
Herzklopfen
Entzündung der Magen- schleimhaut
Migräne
Muskel- schmerzen
Schlafstö- rungen
Sodbrennen

Selten

Blutunter- laufene Augen
Bluthoch- druck
Durchblu- tungsstörung des Gehirns
Erbrechen
Herzrasen, Herzinfarkt, plötzlicher Herztod
Hörstörung
Nasenbluten
Schmerzhaf- te Erek- tiosverlän- gerung
Verlust des Bewusstseins

Ohne Angaben

Hautausschlag

Eine bereits durchgeführte Studie belegt eine Verbesserung der Erektionsfähigkeiten unter der Anwendung von Sildenafil bei insgesamt 532 aus 4500 Studienteilnehmern im Alter zwischen 19 und 87 Jahren, das macht ca. 12% (bsp. Die Studienergebnisse von „Goldstein und Mitarbeitern“). Die Studie zog sich über 6 Monate und Ergebnisse zeigten sich im Schnitt nach 3 – 6 Monaten.

Diese Ergebnisse differenzierten bei den Ergebnissen bestimmter Untergruppen, bei denen ggf. Wechselwirkungen auftreten können. Bei Patienten die nebenbei ebenfalls Placebo einnahmen zeigten sich erste Erfolge nach 6 Monaten bei 24% der getesteten Personen einer Studiengruppe, bei einer anderen Gruppe jedoch bei unglaublichen 82%. Erkrankte an Diabetes mellitus Typ I und Typ II hatten eine Erfolgsrate von 56%. Ergebnisse konnten auch bei Patienten mit einer traumatischen Querschnittlähmung festgestellt werden, dazu gibt es jedoch keine genauen Angaben.

Außerdem konnte nach Tests an Mäusen festgestellt werden, dass sich das Medikament positiv als Vorbeugung gegen eine mögliche Herzmuskel-Verdickung verhält, jedoch nicht für Patienten mit einer Herz-Insuffizienz geeignet ist. Aktuell gibt es für bestimmte Untergruppen noch zu wenig Studienergebnisse, um einen gezielten Erfolg voraussagen zu können.

Wechselwirkungen zeigten sich in kombinierter einnahme mit folgenden stoffen:

Stoff Wirkung
  • ♦ Stoffe zur Behandlung bakterieller Infektionen (Clarithromycin, Erothromycin, Telithromycin)
  • ♦ Saquinavir (bei HIV-Infektionen)
  • ♦ Cimetidin (Säureblocker)
  • ♦ Nefazodon (bei Depressionen)
  • ♦ Sildenafil bleibt länger im Körper: Wirkungsverstärkung
  • ♦ Dosis muss reduziert werden
  • ♦ Pilzmittel (Itraconazol, Ketoconazol)
  • ♦ Ritonavir (gegen HIV-Infektionen)
  • ♦ Nicorandil, Alpha-Sympatholytika, gefäßerweiternde Medikamente auf Nitro-Basis
  • ♦ Gegeseitige Wirkungsverstärkung
  • ♦ Mögliche Erhöhung der Herzfrequenz, sehr niedriger Blutdruck, Störungen der Blutgerinnung
  • ♦ Es wird empfohlen, diese Medikamente während der Einnahme von Sildenafil abzusetzen
  • ♦ Grapefruitsaft
  • ♦ Verhinderung des Sildenafil-Abbaus, wirkt so blutdrucksenkend
  • ♦ Johanniskraut
  • ♦ Phenobarbital
  • ♦ Carbamazepin
  • ♦ Phenytion
  • ♦ Rifampicin
  • ♦ Beschleunigung der Sildenafil-Aus- scheidung, Wirkung wird verringert
  • ♦ Lungenbluthochdruck-Medikamente (Prostaglandine: Epoprostenol, Bosentan, Iloprost)
  • ♦ Verträglichkeit nicht ausreichend untersucht, Einnahme nur unter ärztlicher Aufsicht

Anwendung von sildenafil bei diversen krankheiten und funktionsstörungen:

Darf auf gar keinen Fall eingenommen werden Nur nach Rücksprache der Risiken mit dem behandelnden Arzt
  • ♦ Überempfindlichkeit gegenüber Sildenafil
  • ♦ Schwerer Lungenhochdruck
  • ♦ Niedriger Blutdruck mit Systolenwert unter 90 mmHg
  • ♦ Schwere Störungen der Funktionen der Niere und/oder Leber
  • ♦ Schwere Erkrankungen der Netzhaut oder Schädigung des Sehnervs
  • ♦ Mindestens 6 Monate nach einem Herzinfarkt, bei einer schweren Angina pectoris oder bei schweren Herzmuskel- störungen
  • ♦ Gleichzeitige Einnahme von Pilzmitteln oder dem Anti-Virus-Medikament Ritonavir wegen der verstärkten Wechselwirkung
  • ♦ Gleichzeitige Einnahme von gefäßer- weiternden Medikamenten auf Nitro- Basis oder Alpha-Sympatholytika wegen starkem Blutdruckabfall
  • ♦ Penismissbildungen
  • ♦ Gestörte Blutdruckkontrolle
  • ♦ Geschwüren im Magen oder im Zwölffingerdarm
  • ♦ Schmerzhaften Dauererektionen
  • ♦ Sichelzellenanämie
  • ♦ Störungen der Blutgerinnung
  • ♦ Bestimmte Formen des Blutkrebs wie Leukämie
  • ♦ Arterielle Durchblutungsstörungen
  • ♦ Nierenschwäche oder Funktionsstö- rungen der Leber: Einnahme einer geringen Sildenafil-Dosis empfohlen

 

Viagra Sildenafil
 

Gemeinsamkeiten

  • ♦ Selber Wirkstoff: Sildenafil
  • ♦ Potenzmittel gegen Erektionsstörungen
  • ♦ Aufgrund desselben Wirkstoffes gelten die gleichen Hinweise auf Risiken, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
  • ♦ Beide verschreibungspflichtig
  • ♦ Ungefähr gleiche Dosierung auf 25 mg, 50 mg und 100 mg pro Tablette
  • ♦ Setzen nach bis zu 1 Stunde ein und wirken bis zu 4 Stunden
 

 

Unterschiede

  • ♦ Auf dem Markt seit 1998
  • ♦ Wird nur von Pfitzer vertrieben
  • ♦ Filmtabletten ohne Bruch- kante, nicht zur Teilung ge- dacht
  • ♦ Charakteristische blaue Farbe
  • ♦ Recht teuer
  • ♦ Auf dem Markt seit 2013
  • ♦ Es gibt Generika zahl- reicher Firmen
  • ♦ Tabletten mit Bruchkante zur Teilung der Dosen
  • ♦ Zahlreiche Formen und Farben
  • ♦ Günstiger als Viagra

 

Wir halten also fest: Sildenafil als Generikum ist eine gute Alternative für Patienten, die sparen wollen und trotzdem dieselbe Wirkung wie mit Viagra erzielen wollen. Zusätzliches Sparen von Kosten ist durch die Einteilung der Dosen über die Bruchkante möglich. Eine ärztliche Rücksprache zum Vermeiden von Nebenwirkungen und Folgeschäden unter Berücksichtigung von vorherigen Krankheiten sollte bei beiden Medikamenten erfolgen. Wird auf die richtige Dosierung Acht gegeben, dürfte der Patient nichts zu befürchten haben.

Allgemein ist es immer ratsam, das Generikum zu wählen, da Sie den gleichen Effekt für weniger Geld bekommen; einfach aus dem Grund, dass die Forscher keine Kosten für die Forschung und die Zulassung tragen mussten. Da die Medikamente von der Gesundheitsbehörde geprüft werden, sind sie auch sicher.

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Über unsere Website vergleichen wir zahlreiche Online-apotheke, auch bestimmte Medikamentgrup- pen auf Preis-Leistungs-Verhältnis, Lieferung und Service. Diese Internet-Apotheken sind alle bei der britischen Gesundheitsbehörde GMC registriert, Sie können also sein, dass Ihre Anliegen von echten Ärzten geprüft und behandelt werden. Sie sind in Ihrem Interesse dazu angehalten, einen Fragebogen über das Portal wahrheitsgemäß auszufüllen, damit der Arzt eine entsprechende Diagnose stellen kann. Das Medikament wird Ihnen nur verschrieben, wenn der Arzt die Sie für eine Behandlung als geeignet befindet. Behandlung, Ausschreibung des Rezeptes und Versand sind im über die Seite ausgestellten Preis enthalten.

Befragt eine Seite Sie nicht zu Ihrer Gesundheitsgeschichte, persönlichen Daten und Symptomen und erfolgt keine Prüfung durch einen Arzt, dann können Sie davon ausgehen, dass es sich um eine illegale Website handelt. Hier ist höchste Vorsicht geboten, da Sie sich mit einem Kauf über eine Seite, die nicht verifiziert ist, ebenfalls strafbar machen.

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